Montag, 18. Februar 2013

Der Frühling kommt

Hey Leute,
heute mal eine kleine DIY- Bastelidee.

Da es ja draußen leider noch dunkel und grau ist und dementsprechend auch noch keine Blumen wachsen, habe ich mir überlegt, selber Blumen zu machen. Eine Idee fand ich bei Youtube. Da stellten einige Youtuber aus Plastiklöffeln Rosen her. Weil ich noch alte Plastiklöffel von einer Party im Keller hatte, habe ich mich gleich mal daran gemacht.

Was ihr pro Blume braucht:
* 7 Löffel (egal welcher Farbe und Dicke, es geht nur schneller, wenn die Löffel nicht so dick sind)
* etwas Draht für den Stiel
* eine Zange
* eine Pinzette
* eine Schere
* eine Kerze und ein Feuerzeug

Und nun gehts los:
Um die Löffel formen zu können, haltet ihr sie einzeln über die Kerze (Vorsicht mit den Fingern!). Aus einem Löffel macht ihr zuerst den Stempel für die Mitte, in dem ihr die Löffelseiten aufeinander klappt, ihn so zu sagen längs halbiert. Dann haltet ihr den Übergang vom Stiel zum Löffel über die Kerze, bis er so weich ist, dass ihr ihn abschneiden könnt.
Wenn ihr einen Stiel haben wollt, kneift ihr euch jetzt mit der Zange etwa 20cm Draht ab und steckt den unten in den Stempel.
Im Anschluss formt ihr aus den übrigen Löffeln Blütenblätter, in dem ihr die Ränder etwas nach außen biegt. Ihr könnt sie formen wie ihr wollt. Wenn ihr vor dem Formen den Löffelstiel abmachen wollt, könnt ihr den Löffel dann mit einer Pinzette über die Flamme halten, sollte es zu warm werden.
Die einzelnen Blütenblätter werden dann mit dem Stempel verbunden, in dem ihr die Enden der Blätter, also den Teil, an dem der Löffelstiel war, erhitzt und an den Stempel drückt.
Ihr könnt so viele Blütenblätter machen wie ihr wollt, je nach dem, wie groß eure Blume werden soll.


Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt sie in die Kommentare, oder sucht selber bei Youtube.


Viel Spaß und verbrennt euch nicht!

Dienstag, 5. Februar 2013

Fehlkauf

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Hey Mädels!

Ich war vor knapp zwei Wochen bei Marktkauf einkaufen und kam dort an der Make-up Abteilung vorbei. Da mein derzeitiger Concealer  beinahe aufgebraucht ist und er für meine Haut leider etwas zu dunkel ist, wollte ich mal einen neuen Concealer ausprobieren. Ich habe um die Augen herum sehr trockene und oft gerötete Haut und so ist es schwer ein gutes Produkt zu finden. 

Ich entschied mich also für den Re-Touch Light-Reflecting Concealer von Catrice in der Farbe 010 Ivory. Für 1,5ml habe ich 3,95€ gezahlt. Der Hersteller verspricht einen: "Feuchigkeitsspendenden Concealer mit lichtreflektierenden Pigmenten. Lässt Augenschatten, feine Linien und Zeichen von Müdigkeit verschwinden."

Die cremige Textur befindet sich in einem silbernen Twist-Pen. 






Kommen wir zur Anwendung: 
Seit dem Kauf habe ich den Concealer ein paar Mal benutzt, um mir sicher zu sein, dass ich mich nicht irre. Nun werden ihn aber wohl leider wegschmeißen müssen. 
Bevor etwas Produkt aus dem Stift kommt, muss man sehr lange drehen und dann kommt viel mehr heraus, als nötig. Kommt dann endlich etwas, kommt die Textur nicht vorne aus der Pinselspitze, so dass man sie direkt auftragen könnte, sondern quillt aus der Seite heraus. An sich  stört mich das nicht, da ich Concealer mit den Fingern auftrage, doch es ist schon ziemlich unpraktisch. Dann muss man den Concealer sehr schnell auftragen, da er schnell trocknet. Hatte ich also endlich alles abgedeckt, was abzudecken war, wofür ich sehr lange gebraucht habe, da der Concealer wirklich nicht sehr deckend ist, war ich geschockt vom Blick in den Spiegel. Meine Haut sah trockener aus als vorher, man sah sogar Hautschüppchen. Außerdem sah ich auch noch krank aus, da der Farbton beinahe ins weißliche geht. Aber es gibt ja auch andere Farbtöne, vielleicht kommt dieses Farbproblem bei denen nicht auf. Auch das anschließende Abschminken zog sich in die Länge, bis endlich alle Farbe ab war. 

Ich muss also auf jeden Fall von einem Kauf abraten! 

So bin ich also noch immer auf der Suche nach dem perfekten Concealer und wäre für Hinweise von euch sehr dankbar. 

Sonntag, 3. Februar 2013

Guter Vorsatz für 2013

Gott, wie schnell die Zeit vergeht. Es ist unglaublich! Gerade eben war doch noch die Orientierungswoche für uns Erstsemester (die ich wirklich allen nur empfehlen kann, da man dadurch viel mehr neue Leute kennen lernt als später in den doch häufig überfüllten Vorlesungen) und jetzt ist schon das erste Semester vorbei.
Ganz heimlich hat sich außerdem nebenbei noch das neue Jahr eingeschlichen und mit ihm kamen, wie jedes Jahr, die guten Vorsätze...

Mein größter Vorsatz für dieses Jahr ist es abzunehmen und ich habe mir überlegt, dass ich das doch vielleicht mit euch tun könnte. Da ich noch nie eine Diät gemacht habe, wäre ich sehr dankbar für Tipps und Motivation von euch. Vielleicht wollt ihr ja auch über eure eigenen Erfahrungen und Fortschritte berichten?!

Meine Ideen um ein paar Pfunde zu verlieren:
- nur noch essen, wenn ich wirklich Hunger habe
- auf jeden Fall keine Süßigkeiten mehr
- nur noch Wasser trinken (Tee soll ja auch gut sein, ich hab aber noch keinen gefunden der mir wirklich schmeckt...)
- Abends weniger Kohlenhydrate (wird schwierig, da ich immer Abends warm esse...)
- mehr Sport (Habe mir nen Hometrainer gekauft und will es mal damit probieren, da mir Sport im Fitnesscenter irgendwie zu öffentlich ist...Außerdem habe ich vor Joggen zu gehen, wenn es nicht mehr so kalt ist.)
(Da ich leider schon selber koche und weder Fast-Food esse noch Alkohol trinke, kann ich hier leider nichts ändern ^^)
http://www.blondundschlau.de/wp-content/uploads/cartoon-diaet.jpg

Also, ich habe zu dem Thema jetzt ziemlich viel im Internet gelesen und erfahren, was mir eigentlich auch vorher schon klar war: Wer abnehmen will muss halt weniger essen und mehr Sport machen. Schon klar, doch so einfach ist das nunmal nicht, dann wären wir ja alle super schlank.

Es werden im Internet sooo viele Diäten angepriesen, die einem alle die besten Ergebnisse versprechen. Hier wird verzichtet, da wird gehungert und ohne Ende gesportelt. Das ist vielleicht eine Zeit lang durchzuhalten, doch für immer möchte ich nicht so leben. Ich kann vielleicht auf einiges verzichten und finde vielleicht auch DIE eine Sportart für mich, doch ich will nicht für den Rest meines Lebens auf alles verzichten müssen. Darum ist eine Radikaldiät absolut nichts für mich. Damit nimmt man dann vielleicht schnell ab, ich will aber nunmal nicht wieder zunahmen, wenn ich anschließend alles wie vorher mache (habe schon als Kind nicht gerne Jojo gespielt).
Was also tun? Ich will verzichten, auf was ich verzichten kann und an Sport wirklich herumprobieren, bis ich etwas gefunden habe, was ich gerne mache. Entweder es funktioniert, oder es funktioniert nicht. Dann suche ich mir einen neuen Weg. Aber zu Tode Hungern will ich mich wirklich nicht!

Sollte ich es irgendwann geschafft haben und so um die 10kg abgenommen haben, werde ich mir als Belohnung eine neue Frisur schneiden lassen. Ich überlege nämlich schon länger herum was Neues aus zu probieren und finde das wäre ein Anreiz. Eine neue Einrichtung des Kleiderschranks ist anschließend natürlich (hoffenlich) auch unumgänglich ;)

So, auf Los gehts Los, vielleicht macht ja noch wer mit!


Still Alive

Hey Leute,

nach nun beinahe sechs Monaten melde ich mich jetzt endlich mal wieder zurück.
Es ist viel passiert seit damals und so hatte ich leider keine Zeit, um weiter zu schreiben.

Ein kurzer Überblick der Ereignisse seit dem Abitur:
Juli-           Praktikum bei der Pressestelle der Kirche
August-      Praktikum bei der Pressestelle der Stadt
September-Wohnungssuche, Umzug, Renovierung und Einrichtung meiner neuen Wohnung
Oktober, November, Dezember-   1. Semester (2-fach-Bachelor)
Januar-     viel, viel Lernerei für die Klausuren Ende Januar- hoffe, dass ich sie alle bestanden habe ;)

Zum Glück habe ich die ersten Klausuren jetzt hinter mir und die Letzte ist erst Ende der Semesteferien. In den Ferien muss ich jetzt zwei Hausarbeiten schrieben, für die Klausur lernen und zu einem Tutorium gehen und von einem Kurs aus habe ich noch Einiges wegen einer Modenschau zu tun. Aber naja, jetzt habe ich erstmal ein bisschen frei :)


Zur Belohnung für mein Gelerne habe ich mir gestern übrigens eine neue Tasche gekauft. Ich sah sie zufällig beim Vorbeigehen und habe mich sofort in sie verliebt <3
Tasche von TAKKO für 9,99€ im Schlussverkauf

Samstag, 18. August 2012

Die Masche mit der Flasche

Trinken nicht vergessen! Oder?

Wasser ist wichtig für uns. Wenn wir nicht genug trinken, sinken unsere Gehirnleistungen und unsere Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Außerdem kann das Blut nicht mehr richtig fließen, da dessen Hauptbestandteil Wasser ist. Noch dazu steigt bei Flüssigkeitsmangel die Gefahr von Nierensteinerkrankungen, Harnwegsinfektionen, Verstopfungen und Haut und Schleimhäute trocknen aus. Zeichen für Wassermangel sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Durstgefühl, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. 


Heutzutage wird uns ständig geraten viel zu trinken, egal was uns für ein Wehwehchen plagt. Wir sind zu Vieltrinkern geworden. Wer zeigen will, dass er etwas für seine Gesundheit tut, rennt überall mit einer Trinkflasche herum. Dabei wirkt es eigentlich lächerlich sogar auf kurzen Wegen eine Flasche mitzunehmen und ständig zu trinken. Früher haben alle überall Kaugummi gekaut, heute hängen alle immerzu an der Flasche. 
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Allerdings ist es, wie bei allen Dingen, wichtig das richtige Maß zu finden. Denn zu viel zu trinken ist ebenso ungesund wie zu wenig. So lässt überschüssiges Wasser die Salzkonzentration kippen und es kommt zu einem gefährlichen Natriummangel. Dies bewiesen US-Amerikanische Forscher schon 2004 mit einer Studie mit 500 Marathonläufern. Der Salzmangel der Läufer führte nicht nur zu Muskelkrämpfen, sonder im schlimmsten Fall sogar zu Bewusstlosigkeit. 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn fand heraus, dass 1,5 Liter Flüssigkeit ein sinnvolles Maß für Erwachsene sind. "Einen Teil seines Durstes stillt der menschliche Körper nämlich aus halbflüssigen und festen Nahrungsmitteln: aus Obst, Gemüse oder aus Suppe. Den Rest des Wasserhaushaltes bestreitet der Mensch aus seinen körpereigenen Stoffwechselprozessen – dabei fällt sogenanntes Oxidationswasser an, das ebenfalls den Körper speist. Unterm Strich kommen die Mediziner auf 2,6 Liter, die die Niere täglich durchspülen." (http://www.welt.de/wissenschaft/article896133/Bei-zuviel-Wasser-saeuft-der-Koerper-ab.html)

Natürlich hängt es aber auch immer von der eigenen Lebenssituation ab; wer zu Beispiel schwer körperlich arbeitet, wird mehr Flüssigkeit brauchen als ein Bürohengst. 

Von daher muss wohl jeder für sich selber herausfinden, was gut für einen ist. Wir sollten aber nicht nur deshalb trinken, weil es uns von allen Seiten geraten wird und inzwischen ein Trend geworden ist. 


Sonntag, 5. August 2012

Fazit

Tja Leute, das wars jetzt. Heute habe ich den letzen Teil meines Versuchs Locken ohne Hitze zu machen beendet. 
Ich habe fünf Wege ausprobiert, wie ich sie ausgeführt habe, könnt ihr in älteren Posts von mir lesen und sie so selber ausprobieren. 


Die fünf Varianten sind:
1. ich drehe die Haare auf  -> das geht mit Papilloten  oder Haarwicklern
2.die "Haarbandmethode"
3. gekordelte Zöpfe
4. einfache Flechtezöpfe
5. Haare auf Socken wickeln



Zu 1: Sich die Papilloten selber zu machen und dann die Haare darum zu wickeln ist mir echt zu aufwendig. Außerdem ist es echt unbequem auf Alupapier zu schlafen. Diese Methode werde ich also nicht mehr ausführen.
Zu 2: Die Haarbanndmethode muss ich wohl nochmal ausprobieren um mir eine endgültiges Bild zu machen, denn der erste Versuch hat ja nicht so gut funktioniert. 
Zu 3: Die Methode mit den gekordelten Zöpfen, sprich zwei Dutts, habe ich seit Mai wöchentlich angewendet. Meiner Meinung nach erhält man super schöne Locken deren Stärke man je nach Anzahl der Dutts oder Zustand der Haare in verschiedenen Stärken erhält. 
Zu 4: Wie ich nun erfahren habe bringt es entgegen verschiedener Aussagen nichts sich Locken mit Flechtezöpfen zu machen.
Zu 5: Mein letzter Versuch hat gezeigt das man starke Locken erhalten kann, wenn man seine Haare auf Socken wickelt. 


Ich werde nach wie vor die Methode mit den gekordelten Zöpfen anwenden um mir über Nacht Locken zu machen. Was euch besser gefällt, erfahrt ihr wohl nur wenn ihr es ausprobiert. Ich würde mich auf jeden Fall über eure Erfahrungsberichte freuen. 



S(r)ockige Löwenmähne

Soo, nach über einem Monat kommt jetzt endlich der letzte Teil meines Versuchs ...


In meinem fünften und letzten Teil des Versuchs, habe ich mir Locken mit Socken - ja tatsächlich ^^ -  gemacht und, was soll ich sagen, es hat funktioniert!

Anwendung:
Vor dem Schlafengehen habe ich mein trockenes Haar gestern in sechs Partien unterteilt. Je nachdem was ihr für ein Ergebnis erhalten möchtet, könnt ihr natürlich auch mehr oder weniger Partien nehmen, das Ergebnis wird dann halt stärker oder eben weniger stark. Dann habe ich mit einer Strähne begonnen und sie etwa ab Kinnhöhe um einen (sauberen) Socken gewickelt.

Nachdem ich sie komplette umwickelt hatte, habe ich die beiden Sockenenden verknotet.
Das habe ich dann noch fünfmal wiederholt. Und schon war ich bereit ins Bett zu gehen. Trotz der ganzen Knäule um den Kopf herum schläft man, wie ich nun erfahren habe, auf Socken ganz gut.

Heute morgen, habe ich die Knoten aufgemacht und die Socken aus meinen Haaren entfernt. Entgegen meiner Erwartung hatten sich meine Haare über Nacht tatsächlich an den Socken angepasst und so waren große Locken entstanden. Um ein weniger künstliches Ergebnis zu erzielen habe ich dann meine Haare ausgeschüttelt und erhielt eine Löwenmähne.

Fazit:
Tja, wie ihr lesen konntet erhält man mit dieser Sockenmethode tatsächlich mit wenig Aufwand und komplett ohne Hitze kräftige Locken. Da ich meine Haare heute morgen nicht mit Haarspray fixiert habe, sind diese allerdings schon nicht mehr ganz so stark ausgeprägt. Alles in allem ist es eine Methode die sich lohnt nachzumachen. Von daher, viel Vergnügen!