Falls Ihr Euch wundert, warum zur Zeit so wenig von mir kommt:
Ich musste in den letzten Wochen mein Bachelor-Studium beenden und hatte neben der Arbeit an meiner Bacheloarbeit leider kaum Zeit mich auf etwas anderes zu konzentrieren. Nebenbei musste ich auch noch Motivationsschreiben für Masterstudiengänge verfassen. An einigen Unis ist so eine Bewerbung echt ganz schön umständlich und langwierig...
Jetzt bin ich erstmal im Urlaub und entspanne! Tatsächlich ohne Internet - kaum zu glauben, dass es einen solchen Ort noch gibt ;)
Ich wünsche allen einen tollen Sommer und wir sehen uns in alter Frische im August wieder!
Montag, 27. Juli 2015
Freitag, 24. Juli 2015
Believa Natural Intensiv Pflegecreme - Review
Vor etwa einem Jahr habe ich von Believa die Natural Intensiv Pflegecreme zum Testen zugeschickt bekommen. Nach Herstellerangaben soll das Produkt, da auf irritierende oder allergiefördernde Inhaltsstoffe verzichtet wurde, die Haut beruhigen und Juckreiz lindern. Prima, habe ich mir gedacht. Immerhin habe ich Neurodermitis und besonders im Gesicht stören mich die roten und juckenden Ekzem doch sehr. Inzwischen hatte ich nun einige Zeit das Produkt zu testen.
Die Creme hat eine zähe weißliche Textur. Sie wirkt sehr reichhaltig und braucht daher ein wenig Zeit um einzuziehen. Der Geruch ist nicht weiter auffällig oder störend. Nach der Anwendung lässt der Juckreiz tatsächlich etwas nach, allerdings nicht für lange. Auch hatte ich schnell wieder das Gefühl nachcremen zu müssen. Ich habe die Creme über Nacht angewendet und am nächsten Morgen sah ich mal wieder aus, als hätte ich mich mit jemandem geschlagen. Ich reagiere wohl leider allergisch auf das Produkt. Da aber jeder auf andere Produkte gut oder eben schlecht reagiert, kann ich natürlich nicht grundsätzlich von einem Kauf abraten. Für mich ist die Intensivcreme aber leider nichts und ich bin froh, dass ich nicht erst die knapp 20 Euro dafür zahlen musste, um das heraus zu finden.
Erstaunlicherweise habe ich das Problem übrigens bei vielen Intensivcremes. Auch bei Kneipp zum Beispiel, von denen ich alle Produkte aus der Nachtkerzenreihe normalerweise gerne nutze, vertrage ich den Intensivbalsam nicht. Ich wollte nämlich eigentlich von der Gesichtscreme auf den Balsam umsteigen, da man den Balsam auch bei DM bekommt, alles andere muss man sich im Internet bestellen.
Die Creme hat eine zähe weißliche Textur. Sie wirkt sehr reichhaltig und braucht daher ein wenig Zeit um einzuziehen. Der Geruch ist nicht weiter auffällig oder störend. Nach der Anwendung lässt der Juckreiz tatsächlich etwas nach, allerdings nicht für lange. Auch hatte ich schnell wieder das Gefühl nachcremen zu müssen. Ich habe die Creme über Nacht angewendet und am nächsten Morgen sah ich mal wieder aus, als hätte ich mich mit jemandem geschlagen. Ich reagiere wohl leider allergisch auf das Produkt. Da aber jeder auf andere Produkte gut oder eben schlecht reagiert, kann ich natürlich nicht grundsätzlich von einem Kauf abraten. Für mich ist die Intensivcreme aber leider nichts und ich bin froh, dass ich nicht erst die knapp 20 Euro dafür zahlen musste, um das heraus zu finden.
Erstaunlicherweise habe ich das Problem übrigens bei vielen Intensivcremes. Auch bei Kneipp zum Beispiel, von denen ich alle Produkte aus der Nachtkerzenreihe normalerweise gerne nutze, vertrage ich den Intensivbalsam nicht. Ich wollte nämlich eigentlich von der Gesichtscreme auf den Balsam umsteigen, da man den Balsam auch bei DM bekommt, alles andere muss man sich im Internet bestellen.
Mittwoch, 15. Juli 2015
Falafel in Pita
Heute habe ich mich der veganen Ernährung mal etwas angenähert. Ich wollte schon lange mal Falafel ausprobieren und habe mir daher der Einfachheit halber eine Fertigmischung bei DM gekauft. Auf der Packung stand, was man dazu essen kann und daher habe ich mir noch Pita bei Minipreis, Tahin bei DM und Feldsalat gekauft.
Zutaten für 2 Personen:
- 2 Pitafladenbrote
- 1/2 Feta
- 1/2 Packung der Falafelbällchen
- Feldsalat
- Tahin Sesammus
Zubereitung:
Zunächst bereitet man die Falafelbällchen nach Packungsbeilage vor. Der Beutelinhalt wird also in kochendes Wasser gegeben und soll dann 15 Minuten quellen. Die Masse wird dann zu teelöffelgroßen Bällchen geformt und in einer Pfanne angebraten. In der Zwischenzeit werden die Fladenbrote etwa fünf Minuten aufgebacken, der Salat gewaschen und der Feta geschnitten. Dann habe ich zuerst den Salat und den Feta in das Brot gegeben, darauf habe ich etwas Sesammus verteilt. Zum Schluss habe ich die Falafelbällchen dazu gegeben.
Zutaten für 2 Personen:
- 2 Pitafladenbrote
- 1/2 Feta
- 1/2 Packung der Falafelbällchen
- Feldsalat
- Tahin Sesammus
Zubereitung:
Zunächst bereitet man die Falafelbällchen nach Packungsbeilage vor. Der Beutelinhalt wird also in kochendes Wasser gegeben und soll dann 15 Minuten quellen. Die Masse wird dann zu teelöffelgroßen Bällchen geformt und in einer Pfanne angebraten. In der Zwischenzeit werden die Fladenbrote etwa fünf Minuten aufgebacken, der Salat gewaschen und der Feta geschnitten. Dann habe ich zuerst den Salat und den Feta in das Brot gegeben, darauf habe ich etwas Sesammus verteilt. Zum Schluss habe ich die Falafelbällchen dazu gegeben.
Montag, 29. Juni 2015
Shopping Queen: "Nackte Tatsachen -
Setze mit deinem Outfit deine Schultern gekonnt in Szene!" Jetzt, wo der Sommer endlich auch bei uns angekommen ist, darf es ruhig mal etwas weniger Stoff sein. Ich selber trage zwar nicht so gerne schulterfrei, habe das Saarbrückener Motto aber umgesetzt. Ich habe mir ein lässiges Outfit für die Uni oder für einen Stadtbummel ausgesucht.
Zu einer kurzen Jeansshorts trage ich eine weiße Bluse mit kurzen Ärmeln, die die Schultern freilassen. Um mich langsam an das Tragen von etwas Schulterfreiem zu gewöhnen, hat dieses Oberteil auch kleine Spaghettiträger über den Schultern. Dazu trage ich Ohrringe, die bis auf die Schultern reichen und - mein Sommertrend schlechthin - filigrane Ringe. Außerdem begleiten mich Sandalen mit Perlenverzierung und eine große Beuteltasche aus Leder. Das Outfit kostet etwa 480 Euro.
Der kurze Bob wird wie hier bei Cameron Diaz auf mittlerer Höhe des Kopfes zu einem Zopf zusammen genommen. Das Make up fällt schlicht aus. Wie hier werden lediglich kleine Makel ausgeglichen und die Wimpern getuscht. Wer etwas mehr machen will, betont das bewegliche Lid mit einem bräunlichen Lidschatten und zieht die Augenbrauen nach.
Zu einer kurzen Jeansshorts trage ich eine weiße Bluse mit kurzen Ärmeln, die die Schultern freilassen. Um mich langsam an das Tragen von etwas Schulterfreiem zu gewöhnen, hat dieses Oberteil auch kleine Spaghettiträger über den Schultern. Dazu trage ich Ohrringe, die bis auf die Schultern reichen und - mein Sommertrend schlechthin - filigrane Ringe. Außerdem begleiten mich Sandalen mit Perlenverzierung und eine große Beuteltasche aus Leder. Das Outfit kostet etwa 480 Euro.
Der kurze Bob wird wie hier bei Cameron Diaz auf mittlerer Höhe des Kopfes zu einem Zopf zusammen genommen. Das Make up fällt schlicht aus. Wie hier werden lediglich kleine Makel ausgeglichen und die Wimpern getuscht. Wer etwas mehr machen will, betont das bewegliche Lid mit einem bräunlichen Lidschatten und zieht die Augenbrauen nach.
Mittwoch, 24. Juni 2015
Schokoladenkuchen mit weichem Kern
Zutaten:
- 4 Eier
- 150g Butter
- 200g Schokolade
- 150g Zucker
- 2 EL Mehl
- 100g gemahlene Mandeln
Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Butter und Schokolade schmelzen und mischen. Eigelb mit Zucker schaumig rühren, dann Schokobutter, Mehl und Mandeln hinzugeben. Anschließend vorsichtig den Eischnee unterheben. In einem vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 20 Minuten backen. Der Kuchen ist nach dieser Zeit durch, aber innen noch flüssig. Sowohl warm, als auch kalt super lecker!
Montag, 22. Juni 2015
Shopping Queen: "Royale Handtasche -
Zeige der Queen, wer die wahre Königin der Henkeltasche ist!" Letzte Woche kam kein Outfit von mir, da ich gerade an meiner Bachelorarbeit schreibe, was doch ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt.
Anlässlich des morgigen Queenbesuchs dreht sich diese Woche in Berlin alles um die Handtasche mit Henkel - nicht unbedingt meins, weil ich unterwegs gerne die Hände freihabe, aber bitte:
Ich möchte das Outfit etwas rockiger gestalten aber doch so, dass es zu schickeren Veranstaltungen oder eventuell auch zur Arbeit getragen werden kann. Also habe ich mich für ein Etuikleid mit Farbakzenten und Ankle Boots entschieden. Dazu einen blauen Sommermantel und dezente Hängeohrringe. Meine Henkeltasche ist ein schwarzes Exemplar im Vintagelook von Liebeskind. Das Outfit ist allerdings viiiel zu teuer...
Die Haare werden wie hier zu einem lässigen Dutt zusammen genommen, indem sie erst am Oberkopf zu einem Dutt zusammen gedreht werden, der aufgelockert wird, in dem einige Strähnen herausgezogen werden.
Auch das Make up soll rockig ausfallen. Wie hier (Bild 5 von 20) werden die Smokey eyes rauchig verblendet. Dazu werden kleine Unebenheiten abgedeckt, die Augenbrauen werden nachgezogen und auf die Wangen kommt etwas Rouge.
Anlässlich des morgigen Queenbesuchs dreht sich diese Woche in Berlin alles um die Handtasche mit Henkel - nicht unbedingt meins, weil ich unterwegs gerne die Hände freihabe, aber bitte:
Ich möchte das Outfit etwas rockiger gestalten aber doch so, dass es zu schickeren Veranstaltungen oder eventuell auch zur Arbeit getragen werden kann. Also habe ich mich für ein Etuikleid mit Farbakzenten und Ankle Boots entschieden. Dazu einen blauen Sommermantel und dezente Hängeohrringe. Meine Henkeltasche ist ein schwarzes Exemplar im Vintagelook von Liebeskind. Das Outfit ist allerdings viiiel zu teuer...
Die Haare werden wie hier zu einem lässigen Dutt zusammen genommen, indem sie erst am Oberkopf zu einem Dutt zusammen gedreht werden, der aufgelockert wird, in dem einige Strähnen herausgezogen werden.
Auch das Make up soll rockig ausfallen. Wie hier (Bild 5 von 20) werden die Smokey eyes rauchig verblendet. Dazu werden kleine Unebenheiten abgedeckt, die Augenbrauen werden nachgezogen und auf die Wangen kommt etwas Rouge.
Freitag, 12. Juni 2015
„Und was machst du?“ Oder: Über den Sinn der Kulturwissenschaften
Über das letzte Feiertagswochenende war ich
vier Tage lang mit einer Busreisegruppe in Prag. Bis auf wenige
Andere kannte ich niemanden und die Gruppe bestand überwiegend aus
älteren Akademikern. Und wie das so ist, man kommt natürlich
miteinander ins Gespräch. Die erste Frage von jedem war „Und was
machst du?“. Was soll man darauf antworten - „Ich laufe gerade
neben Ihnen her.“? Nein, es geht natürlich darum was man mit
seinem Leben macht. Das scheint DIE Frage zu sein, wenn man sich mit
Menschen Anfang zwanzig unterhält. Untereinander haben sich die
Herrschaften übrigens nicht darüber unterhalten, was sie außer
Kurztripps so machen. Meine Antwort war also immer „Ich studiere
Germanistik und Mode und schreibe gerade meine Bachelorarbeit.“ -
„Und was machst du dann damit?“ kam sofort zurück. Nun, hier
wird es kompliziert, ich würde nämlich lieber arbeiten, als weiter
zu studieren und ein Volontariat bei einer Zeitung/ Pressestelle etc.
machen. Wenn man also mit „Ich möchte Journalistin werden.“
antworten reicht das nicht. Jetzt kommt die Frage nach den
Zukunftsaussichten „Du musst doch auch Geld verdienen, von
irgendwas leben...“. Ja toll danke, das ist mir neu. Wenn das jedem
erzählt würde, der etwas in dem Bereich arbeiten möchte, dann
hätte ich doch ziemlich gute Jobchancen...
Generell muss man sich in den
Kulturwissenschaften ständig für seine Fächerwahl rechtfertigen.
Bei WIWI-Studenten zum Beispiel habe ich das noch nicht erlebt, dabei
kann ich persönlich mir da auch nicht wirklich vorstellen, was die
damit machen wollen. Jura, Medizin, Bauingenieur etc., natürlich, da
wird man konkret auf etwas hin ausgebildet, auf einen Job, finde ich
durchaus sinnvoll, wäre aber nichts für mich. Ich mache das, was
mich interessiert und habe ein breiteres Feld, in dem ich arbeiten
kann – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Museumswesen sind da
nur einige Beispiele die mich interessieren würden. Warum soll man
etwas machen, was einen nicht interessiert? Nur weil das Gehalt
stimmt? Lehramtsstudenten (Deutsch und Textil) studieren zum Beispiel
fast das Gleiche wie ich. Da sind viele dabei, die es nur studieren,
weil sie keine Ahnung haben, was sie sonst machen sollen – und
sowas soll auf die Elite von morgen losgelassen werden? Ist das jetzt
besser; etwas nur zu machen weil es ein Beruf ist, unter dem man sich
etwas vorstellen kann und mit dem (je nach Fächerwahl) ein sicheres
Einkommen garantiert ist? Ich weiß wenigstens was ich mal machen
möchte und das ich es gerne machen würde – Es geht immerhin um
die nächsten 40 Jahre!
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